Leben im LUXHAUS: der Bauherrn-Report
LUXHAUS Baukolumne als RSS Feed abonnierenDas Ohr am Kunden
Bei LUXHAUS macht der Ansprechpartner seinem Namen alle Ehre
Vor Gericht und auf hoher See sei man allein in Gottes Hand, sagt das Sprichwort. Konflikte mit dem Gesetz und stürmische Wassermassen können auch beim Hausbau bittere Realität werden. Als Kunde von LUXHAUS blieben uns solche Erfahrungen zum Glück verschont: Die Verträge waren wasserdicht, die Leitungen auch.
Da sich aber auch im Paradies mal eine Schraube lockern kann, ist „Kundendienst" bei LUXHAUS kein leeres Wort, sondern wird in der Regel zeitnah und vor allem unbürokratisch erledigt. Ob allgemeiner Wissensdurst zum Haus, kleinere Probleme, die während des Baus oder in der Folgezeit natürlich mal auftreten können oder bestimmte Fragen: Ein Anruf genügt und so gut wie umgehend flattert ein Brief ins Haus, der einem Termin und/oder Ansprechpartner für die Problemlösung nennt.
Die Rufe in der viel beschworenen „Servicewüste" werden zumindest in Georgensgmünd nicht überhört. Und dazu braucht es zuweilen noch nicht mal einen Rufer: Wenn den Planern beim Konstruieren etwas spanisch vorkommt, dann wird beim Bauherrn nachgefragt, auch wenn er diese Geste durch eine bereits geleistete Unterschrift eigentlich überflüssig gemacht hat: War das wirklich so gemeint? Wenn ja, wird's so gemacht - wenn nicht, gibt es einen erleichterten Bauherrn mehr auf der Welt (Foto: Tobias Wolter/Wikipedia).
Just in time
„Termingerecht" ist für LUXHAUS kein Fremdwort
Ein Fertighaus heißt nicht nur deshalb Fertighaus, weil es nicht auf der Baustelle Stein für Stein errichtet, sondern eben im Werk gefertigt - und fertig wird. Aufgestellt wird es innerhalb nur eines Tages - ein faszinierendes Erlebnis. Außerdem ist man im Werk wetterunabhängig und wenn am Tag des Aufstellens nicht gerade die Sintflut über einen herienbricht kann man sicher sein, dass das Haus nicht nur fertig, sondern auch dicht ist, was bei Bauwerken in Holzständerbauweise ja kein unwesentlicher Faktor ist...
Da war eine dpa-Meldung im Panorama der hiesigen Tageszeitung natürlich doppelt interessant: Ein indischer Bautrupp hatte demnach ein zehnstöckiges Haus in weniger als 48 Stunden hochgezogen! Insgesamt 200 Mann seien beim Bau in der Stadt Mohali im südlichen Bundesstatt Punjab im Einsatz gewesen, berichtete der Sender NDTV. Dem Besitzer der Baufirma, Harpal Singh, war die Idee zu diesem Projekt gekommen, als sein eigenes Haus nicht rechtzeitig fertig wurde, da ihn Arbeiter versetzt hatten.
Das passiert leider nicht nur in Indien - aber nicht bei LUXHAUS: Hier wird „just in time" gearbeitet - und das nicht nur am Tag des Aufstellens der eigenen vier Wände. Auch die verschiedenen Gewerke werden termingerecht ausgeführt, so dass der vereinbarte Übergabe-Termin auch am ausgemachten Tag erfolgen kann. Denn da LUXHAUS neben eigenen Handwerkern nur mit ausgesuchten Betrieben kooperiert, ist es nahezu unmöglich, dass der Bauherr als letztes Glied in der Kette versetzt wird. In diesem Fall ist also nicht er, sondern sein Haus fertig...
Weniger ist mehr (2)
Beim Überschlagen der Hauskosten kann man „sinnvoll" sparen
„Weniger ist mehr", lautet ein Sprichwort - und manchmal hat es wirklich Recht. Anwendbar ist es auf viele Lebensbereiche: zum Beispiel Genuss, Sport oder Einkaufen. Und auch auf den Hausbau, wobei die Anwendung der Redensart bei seriösen Anbietern eben nicht bedeutet, dass man mehr bekommt, wenn man weniger ausgeben möchte.
„Sparen" ist hier eher im Sinne von „sich sparen" zu verstehen. Und wenn man auf das eine oder andere verzichtet, kann man in anderen Punkten sinnvoll investieren. In unserer Nachbarschaft ist ein Haus gebaut worden, das keinen Kniestock hat und somit auf Wohnraum verzichtet, es sei denn eine liegende Katze nutzt unterm Dach den verschenkten Raum für ihr Mittagsschläfchen. Dafür hat man hier elektrische Rollläden und auch in andere „Extras" investiert.
Natürlich kann das jeder machen, wie er will. Aber man muss ja nicht zwingend „von der Stange" kaufen: Auch wir hatten mit jenen elektrischen Rollläden geliebäugelt. Doch als wir die Kosten dafür betrachteten, wurde uns klar: Wir nutzen das Kapital lieber für anderes wie den größtmöglichen Kniestock.
Vor allem bei der Bemusterung kann man sinnvoll rein- und rausrechnen: Ein Wunsch von mir war eine Regenbrause und ich hatte ihn schon „durch", als wir unser Bad bemusterten und erfuhren, dass ein solcher Duschkopf nicht nur vergleichbar sehr viel mehr Geld kostet mehr als vier Mal so viel Wasser verbraucht! Da wir ihn jedoch schon einkalkuliert hatten, konnten wir das verplante Geld nun anderweitig ins Haus stecken. Nachfragen hilft - und weniger hier kann wirklich mehr dort sein...
Singin' in the rain...
...aber das Haus wird im Trockenen gefertigt
Einer der unschlagbaren Vorteile des Fertighauses ist, dass es im Trockenen produziert wird: Regenwetter macht weder den „Bauarbeitern" etwas aus, noch den einzelnen Wänden. Wird ein Haus „traditionell" gebaut, ist es natürlich jedweder Witterung ausgesetzt.
Wenn am Tag des Aufstellens nicht gerade eine neue Sintflut über den Bauplatz hereinbricht, ist „Fertighausbau" eine wortwörtliche Art des „Trockenbaus": Die Wände werden im Werk mit einem witterungsbeständigen Vorputz versehen, worauf später dann vor Ort der farbige Edelputz aufgetragen wird.
Aber was ebenfalls ein „wasserdichtes" Argument für das Fertighaus ist: Die Fenster werden mit Rollläden bereits im Werk eingesetzt, so dass das Haus einmal aufgestellt gegen Wind und Regen geschützt ist. Kein unwichtiges Kriterium, wenn man bedenkt, dass bei einem Fertighaus viel Holz im Spiel ist, was sich eigentlich nur im Schiffsbau so richtig gut mit Wasser verträgt.
Estrich, Dämmmaterial, Innenwände - alles ist bei LUXHAUS von Anfang an „in trockenen Tüchern" und für den Bauherrn ist selbst bei Regenwetter „alles eitel Sonnenschein"... (Foto: Michael Hoffmann/Wikipedia)
Keine Experimente!
Bei LUXHAUS arbeitet man mit jahrzehntelanger Erfahrung
„Keine Experimente!", mit diesem Slogan warb 1957 der damalige Bundeskanzler Adenauer für die Politik der CDU und warnte davor, andere Parteien ans Ruder zu lassen. An dieser Auffassung hat sich, egal in welchem politischen Lager, nichts geändert. Der Vorteil bei einem solchen „Experiment" ist, dass man im es Fall des Nichtfunktionierens ja auch wieder durch Abwahl beenden könnte. Ist man jedoch einer der ersten Kunden einer Hausbaufirma, können etwaige Folgen ein bisschen weiter greifen...
Ein Gespräch mit Freunden drehte sich jüngst um zum Teil haarsträubende Erzählungen von einem Bauprojekt: Das dort aufgestellte Haus ist offenbar eine Art Versuchsobjekt, da sich der Bauträger bislang eher in Bauten von Altenheimen engagierte. Dass man dort nun auch „Stadtvillen" errichten möchte, klingt interessant wie verlockend. Aber als Bauherr möchte man doch kein Versuchskaninchen sein!
Natürlich muss irgendwann mal einer den Anfang machen. Auch bei LUXHAUS war das vor über 50 Jahren ein Häuslebauer aus Franken. Das Haus steht noch wie am ersten Tag und wird von glücklichen Besitzern bewohnt. Seitdem sind viele Tage ins Land gegangen. Und viele Häuser in Georgensgmünd gebaut worden: mittlerweile über 17.000!
Die hier gesammelten Erfahrungen und Entwicklungen - allen voran natürlich die Climatic-Wand-Technologie - kommt heutigen Kunden zugute und man kann sich sicher sein, dass die Planungen sowohl technisch als auch zeitlich funktionieren. Diese Sicherheit ist viel wert und bewahrt zukünftige und aktuelle Bauherren vor schlaflosen Nächten. (Foto: Thermos/Wikipedia)
„Üble Nachrede"
Das System der Be- und Entlüftung ist besser als sein Ruf
Jüngst besuchten wir Freunde, die ein „gebrauchtes", aber sehr schönes Haus gekauft und das sehr gemütlich eingerichtet haben. Das Gebäude verfügt nicht über eine Be- und Entlüftung, es sei denn, man betrachtet das Fensteröffnen per Hand als solche. Was diese lieben Freunde jedoch im Gegensatz zu uns haben, ist ein Abonnement einer großen süddeutschen Tageszeitung aus München.
Und hieraus hatten sie uns einen Artikel aufbewahrt, der über die angeblich ach so großen Nachteile eines Be- und Entlüftungssystems berichtete. Befragt hatte man einen Hersteller (also pro domo) und einen unzufriedenen Nutzer (also den Gegner) - schließlich wollte man, das wurde bei der Zeitungslektüre schnell deutlich, das System als solches in Frage stellen. Denn seltsamerweise hatte der Kollege (trotz sicherlich umsichtiger Recherche) keinen zufriedenen Nutzer gefunden - dabei hätte er nur bei uns klingeln müssen.
Worum ging es in diesem Artikel? Um die angeblich nicht ausgereifte Technik, um hohe Betriebskosten und um offenbar fällige Reinigungsarbeiten: Beim unzufriedenen Nutzer hatten sich sogar tote Tiere im Lüftungsschacht gefunden. Das ist seltsam: Bei der von LUXHAUS präferierten Be- und Lüftungsanlage müssten diese Tiere (Mäuse? Ratten? Wildkatzen? Füchse? Gar Wölfe? Oder noch schlimmer: Luchse?) nicht nur durch das Gitter des Kellerfensterschachtes und die Lüftungsschlitze, sondern auch durch das innere Flies gelangen - eine Leistung, die man noch nicht mal einem suizidwilligen Lemming zutrauen möchte.
Und außerdem war von kostenintensiven Reinigungsarbeiten die Rede. Nun gut, wenn man einen „Friedhof der Kuscheltiere" zu entsorgen hätte, würde die Rechnung sicherlich höher ausfallen. Wir aber sind uns sicher: Die Einsparung bei den Energiekosten und das nicht zu beziffernde Wohlgefühl wird den Betrag für ein irgendwann vielleicht mal fälliges Durchpusten nicht übersteigen. Bis dahin genießen wir die Be- und Entlüftung unseres LUXHAUSES und freuen uns trotz der entstehenden paar Cent für den Betrieb derselben an der Energieeinsparung. Und natürlich an der frischen Luft...

